|

Ausgangssituation:
Kunden stellen zunehmend ökologische Anforderungen an Unternehmen. Vor allem die "grüne" Gestaltung logistischer Systeme bereits in der Produktentwicklung birgt hohe und bisher wenig genutzte Potenziale zur ökologieorientierten Gestaltung der gesamten Wertschöpfungskette. Um Produkte mit Leistungsanteilen einer "grünen" Logistik entsprechend der Kundenwünsche zu gestalten, müssen die damit verbundenen Kundennutzen bekannt sein. Überwiegt der Nutzen der ökologischen Produkteigenschaft den Preis, sind Kunden bereit, das Produkt zu erwerben. Die Herausforderung für Unternehmen besteht darin, den Aufwand für die Realisierung der ökologischen Produkteigenschaften relativ zu dem Kundennutzen zu steuern. Die Zusammenführung der Produkteigenschaften, deren Kundennutzen und deren Umsetzungsaufwand wird durch die Target-Costing-Methode ermöglicht.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|

23.03.2012 Öffentliche Abschluss-Sitzung an der TU HH (Hamburg)
24.11.2011 Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses an der TU HH (Hamburg)
|
|
Weiterlesen...
|
|

Februar 2012
Allonas, C., Kersten, W. (2012), Green Logistics Target Costing: Was darf grüne Logistik kosten?, Veranstaltung "10. Hamburger Logistiktage", 1.-2. Februar 2012, Hamburg
Dezember 2011
Kersten, W., Brockhaus, S., Berlin, S. (2011), Implementierungsansätze für eine grünere Logistik - Ökoeffiziente Logistik mittels Target Costing, in: Industrie Management, Vol. 27, Nr. 6, S. 57-60.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|